Aromatherapie – Basics für Einsteigerinnen
Welche ätherischen Öle wofür stehen, wie Du sie sicher dosierst und worauf Du beim Kauf achtest.
Wie ätherische Öle wirken
Duftmoleküle erreichen über den Riechnerv Bereiche des Gehirns, die Emotionen und Erinnerungen steuern. Deshalb wirken Düfte schneller als Gedanken.
Die Wirkung ist individuell: Was für die eine beruhigend ist, empfindet die andere als aufdringlich.
Die wichtigsten Öle
Lavendel beruhigt und unterstützt das Einschlafen. Pfefferminze wirkt wach und hilft bei Spannungskopfschmerz. Eukalyptus befreit die Atemwege. Zitrone und Grapefruit heben die Stimmung, Rose und Ylang-Ylang wirken ausgleichend.
Drei Öle reichen für den Anfang völlig aus.
Sicher anwenden
Niemals unverdünnt auf die Haut: Für Körperanwendungen ein bis zwei Tropfen auf zehn Milliliter Trägeröl. Im Diffusor genügen drei bis fünf Tropfen pro Raum.
Zitrusöle können die Haut lichtempfindlich machen. In Schwangerschaft, bei Asthma, Epilepsie und bei Kleinkindern gelten besondere Einschränkungen – im Zweifel nachfragen.
Qualität erkennen
Auf dem Etikett sollten Pflanzenname, Herkunft, Gewinnungsart und Chargennummer stehen. Der Begriff naturidentisch bedeutet synthetisch.
Dunkles Glas schützt vor Licht; nach dem Öffnen sind die meisten Öle ein bis zwei Jahre haltbar.
Häufige Fragen
Darf ich Öle einnehmen?
Welches Öl hilft beim Einschlafen?
Diffusor oder Duftlampe?
Noch Fragen zu Wellness?
Frag Jenny – sie beantwortet Deine Fragen zu Hautpflege, Haarstyling und Make-up und findet passende Produkte.
