Körperpflege im Winter – gegen trockene, juckende Haut
Heizungsluft, heißes Wasser und Kälte fordern die Haut. Diese Routine bringt sie durch die kalte Jahreszeit.
Warum die Haut im Winter leidet
Unter acht Grad Außentemperatur produzieren die Talgdrüsen weniger Fett, gleichzeitig entzieht Heizungsluft Feuchtigkeit. Die Hautbarriere wird durchlässiger, Juckreiz und Spannen sind die Folge.
Besonders betroffen sind Unterschenkel, Ellenbogen und Hände.
Duschen ohne Austrocknen
Kurz und lauwarm duschen, rückfettende Duschöle statt schäumender Gele verwenden und die Haut nur abtupfen.
Direkt nach dem Duschen eincremen – auf leicht feuchter Haut bindet die Pflege deutlich mehr Feuchtigkeit.
Die richtigen Inhaltsstoffe
Urea von 5 bis 10 Prozent bindet Feuchtigkeit und wirkt gegen Juckreiz. Ceramide und Sheabutter stärken die Barriere, Glycerin zieht Wasser in die oberen Hautschichten.
Bei sehr rauen Stellen an Ellenbogen und Fersen hilft Urea in höherer Konzentration.
Hände und Lippen nicht vergessen
Nach jedem Waschen eincremen, nachts eine reichhaltige Handmaske unter Baumwollhandschuhen. Für die Lippen Balsam ohne Menthol, das trocknet zusätzlich aus.
Große Körperlotionen sind klassische Aktionsware – ein Blick in die aktuellen Prospekte spart hier spürbar.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich im Winter duschen?
Body-Lotion oder Body-Butter?
Wann ist Juckreiz ein Warnzeichen?
Noch Fragen zu Wellness?
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