Beauty-Sleep – wie die Nacht Haut und Haar verändert
Regeneration passiert nachts. Mit diesen Gewohnheiten nutzt Du die Zeit tatsächlich.
Was nachts in der Haut passiert
In der Nacht steigt die Durchblutung, die Zellteilung erreicht ihren Höhepunkt und die Haut verliert mehr Feuchtigkeit als tagsüber. Deshalb wirken reichhaltige Texturen abends sinnvoller.
Gleichzeitig sinkt der Cortisolspiegel – chronischer Schlafmangel hält ihn hoch und begünstigt Entzündungen und Unreinheiten.
Die Abendroutine
Make-up und Sonnenschutz gründlich entfernen, am besten in zwei Schritten mit Öl und mildem Reiniger. Danach Wirkstoff, Feuchtigkeit und eine abschließende Creme.
Zweimal pro Woche eine Übernachtmaske statt Creme ersetzt jedes teure Extra.
Schlafumgebung
Ein Satinkissenbezug reduziert Reibung an Haar und Haut. 17 bis 19 Grad Raumtemperatur und Dunkelheit verbessern die Schlaftiefe messbar.
Wer auf dem Rücken schläft, beugt Schlaffalten vor – erzwingen lässt sich das allerdings kaum.
Was den Schlaf stört
Alkohol verkürzt die Tiefschlafphasen, Koffein wirkt bis zu acht Stunden nach, helles Bildschirmlicht verschiebt den Rhythmus.
Eine feste Einschlafzeit wirkt stärker als jedes Nahrungsergänzungsmittel.
Häufige Fragen
Wie viel Schlaf braucht die Haut?
Sind Übernachtmasken für fettige Haut geeignet?
Hilft Melatonin?
Noch Fragen zu Wellness?
Frag Jenny – sie beantwortet Deine Fragen zu Hautpflege, Haarstyling und Make-up und findet passende Produkte.
