Locken richtig pflegen – die Routine für definierte Wellen
Curly Girl light: Mit vier Schritten bekommst Du Definition ohne Frizz und ohne Produktberg.
Locken verstehen
Lockiges Haar ist an der Oberfläche weniger dicht verschlossen und verliert schneller Feuchtigkeit. Deshalb wirkt es schneller trocken und kräuselt bei Luftfeuchtigkeit.
Je stärker die Locke, desto mehr Feuchtigkeit braucht sie – und desto weniger Bürste verträgt sie.
Die Vier-Schritte-Routine
Mildes Shampoo nur auf der Kopfhaut, reichhaltiger Conditioner in den Längen und dort mit den Fingern entwirren.
Produkte auf klatschnassem Haar auftragen: erst ein Leave-in, dann ein Gel oder Schaum, mit der Scrunch-Bewegung einarbeiten.
Mit einem Baumwolltuch oder Mikrofaser ausdrücken, nicht rubbeln. Diffusor auf niedriger Stufe oder an der Luft trocknen.
Erst wenn das Haar vollständig trocken ist, den Gelcast mit den Händen aufbrechen.
Frizz vermeiden
Nachts ein Satinkissen oder eine lockere Ananas-Frisur nutzen. Am Folgetag mit etwas Wasser und Leave-in auffrischen statt neu zu waschen.
Finger weg von der Bürste im trockenen Zustand.
Produkte und Preise
Für den Start reichen drei Produkte: Conditioner, Leave-in, Gel. Drogeriemarken bieten hier inzwischen gute Formulierungen ab 4 Euro.
Achte auf hohen Feuchtigkeitsanteil und verzichte auf austrocknende Alkohole weit vorne in der Liste.
Häufige Fragen
Muss ich auf Silikone verzichten?
Wie oft Locken waschen?
Warum sind meine Locken nach dem Trocknen fest?
Noch Fragen zu Haare?
Frag Jenny – sie beantwortet Deine Fragen zu Hautpflege, Haarstyling und Make-up und findet passende Produkte.
