Trockene Haare pflegen – Feuchtigkeit, die wirklich ankommt
Stroh statt Glanz? Mit der richtigen Kombination aus Feuchtigkeit, Protein und Öl bekommst Du die Struktur zurück.
Warum Haare austrocknen
Hitze beim Föhnen und Glätten, Färben, Chlor, Sonne und hartes Wasser öffnen die Schuppenschicht. Feuchtigkeit entweicht, das Haar wirkt stumpf und bricht leichter.
Auch zu häufiges Waschen mit stark schäumenden Tensiden entzieht dem Haar Lipide.
Feuchtigkeit und Protein im Gleichgewicht
Feuchtigkeitspflege mit Glycerin, Aloe oder Panthenol macht das Haar geschmeidig. Proteinpflege mit Keratin oder Aminosäuren stabilisiert die Struktur.
Zu viel Protein macht das Haar spröde, zu viel Feuchtigkeit schlaff. Ein Wechsel im Rhythmus von drei zu eins ist für die meisten stimmig.
Die Wochenroutine
Ein bis zweimal wöchentlich waschen, immer mit Conditioner in den Längen. Einmal pro Woche eine Maske für zehn Minuten, danach ein Leave-in und ein bis zwei Tropfen Öl in die Spitzen.
Vor jedem Hitzestyling Hitzeschutz verwenden und den Föhn auf mittlere Stufe stellen.
Produkte, die sich lohnen
Silikone sind kein Feind: Sie legen sich schützend um das Haar und lassen sich mit normalem Shampoo auswaschen. Sheabutter, Argan- und Jojobaöl sind bewährte Pflegeöle.
Bei sehr feinem Haar reichen leichte Sprays – schwere Öle beschweren.
Häufige Fragen
Wie oft Haare waschen?
Hilft Spitzenschneiden gegen Trockenheit?
Sind Silikone schädlich?
Noch Fragen zu Haare?
Frag Jenny – sie beantwortet Deine Fragen zu Hautpflege, Haarstyling und Make-up und findet passende Produkte.
